Bilge Aksac, Junya Fujita, Lorenz Goldstein, Lennart Häusser, Signe Raunkjaer Holm, Alexander Iliashenko, Benjamin Janzen, Frank Koenen, Nikita Kotliar, Eve Larue, Paulina Laskowski, Sophia Leitenmayer, Toni Mosebach, Elisa Nessler, Julia Nordholz, Sophia Overton, Kervin Saint Pere, Nora Strömer, Dominik Styk, Frederik Vium, Leonie Wahler und Moritz Walker.
Der Titel der Ausstellung ist die Bezeichnung für Heidekraut und Heidelandschaft in den Sprachen der Herkunftsländer von mehr als zwanzig an der Ausstellung beteiligten Studierenden der Klasse von Michaela Meliàn an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg (HFBK).
Die Künstlerin und Musikerin Michaeela Meliàn, die seit ihrer Einzelausstellung im Jahr 2002 dem Kunstverein Springhornhof verbunden ist, lehrt „Zeitbezogene Medien“ an der HFBK Hamburg. Bei diesem Studienschwerpunkt steht die Beschäftigung mit zeitgenössischen künstlerischen Praxen und Fragestellungen im Bereich der Neuen Medien – Film, Fotografie, Sound Art und netzbasierte Technologien – in engem Zusammenhang mit performativen und skulpturalen Arbeitsweisen.
Entsprechend groß war die Bandbreite der gezeigten Rauminstallationen, Objekte und Filme, in denen es um die Erschaffung fiktiver Welten, aber auch die künstlerische Durchdringung der Realität geht. Ausgangspunkte sind Phänomene des Alltäglichen, historische Entwicklungen und natürliche sowie technologische Prozesse.
Viele der gezeigten Arbeiten sind in einer Zeit entstanden, als die Lehre an der Hochschule aufgrund der Pandemie weitgehend ins Digital verlagert werden musste. Die Ausstellungseröffnung im Springhornhof war der Beginn eines gemeinschaftlichen Arbeitsprozesses der Klasse, bei dem mit den Möglichkeiten vor Ort experimentiert wurde.
Die Arbeitsergebnisse in Form von Performances, Aktionen, Filmscreenings und Musik wurden bei einem Festival am letzten Tag der Ausstellung präsentiert.
Bilge Aksac, Junya Fujita, Lorenz Goldstein, Lennart Häusser, Signe Raunkjaer Holm, Alexander Iliashenko, Benjamin Janzen, Frank Koenen, Nikita Kotliar, Eve Larue, Paulina Laskowski, Sophia Leitenmayer, Toni Mosebach, Elisa Nessler, Julia Nordholz, Sophia Overton, Kervin Saint Pere, Nora Strömer, Dominik Styk, Frederik Vium, Leonie Wahler und Moritz Walker.
Der Titel der Ausstellung ist die Bezeichnung für Heidekraut und Heidelandschaft in den Sprachen der Herkunftsländer von mehr als zwanzig an der Ausstellung beteiligten Studierenden der Klasse von Michaela Meliàn an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg (HFBK).
Die Künstlerin und Musikerin Michaeela Meliàn, die seit ihrer Einzelausstellung im Jahr 2002 dem Kunstverein Springhornhof verbunden ist, lehrt „Zeitbezogene Medien“ an der HFBK Hamburg. Bei diesem Studienschwerpunkt steht die Beschäftigung mit zeitgenössischen künstlerischen Praxen und Fragestellungen im Bereich der Neuen Medien – Film, Fotografie, Sound Art und netzbasierte Technologien – in engem Zusammenhang mit performativen und skulpturalen Arbeitsweisen.
Entsprechend groß war die Bandbreite der gezeigten Rauminstallationen, Objekte und Filme, in denen es um die Erschaffung fiktiver Welten, aber auch die künstlerische Durchdringung der Realität geht. Ausgangspunkte sind Phänomene des Alltäglichen, historische Entwicklungen und natürliche sowie technologische Prozesse.
Viele der gezeigten Arbeiten sind in einer Zeit entstanden, als die Lehre an der Hochschule aufgrund der Pandemie weitgehend ins Digital verlagert werden musste. Die Ausstellungseröffnung im Springhornhof war der Beginn eines gemeinschaftlichen Arbeitsprozesses der Klasse, bei dem mit den Möglichkeiten vor Ort experimentiert wurde.
Die Arbeitsergebnisse in Form von Performances, Aktionen, Filmscreenings und Musik wurden bei einem Festival am letzten Tag der Ausstellung präsentiert.
23. April 2022 – 11. Juni 2022
Springhornhof,
Tiefe Str. 4,
29643
Neuenkirchen
